[ Dienstag, 31. August 2010 ]
Abschied
[ Sonntag, 15. August 2010 ]
Die Leiter erklimmen
Kürzlich habe ich einen ganzen Schwung alter Manuskripte entsorgt. Immer wenn ein Roman fertiggestellt ist, drucke ich mir den kompletten Text aus, um ihn ganz altmodisch auf Papier ein letztes Mal zu überarbeiten. So sammelt sich im Lauf der Zeit natürlich einiges an Ordnern an; jetzt hatte ich für einen Großteil davon einfach keinen Platz mehr. Gut 1500 doppelseitig bedruckte Seiten sind erst in den Schredder und dann ins Altpapier gewandert.
Ein in krakeligem Rot korrigiertes Originaltyposkript von 1998, mehrere damals im Copyshop gebundene Exemplare meines Erstlings, der letzte Ausdruck meines Jugendromans von 2004 sowie natürlich die Fahnen von STREUNER habe ich noch behalten. Man will ja nicht mit leeren Händen dastehen, falls irgendwann später mal das Literaturarchiv Marbach anklopft wegen des Nachlasses oder so.
Ebenfalls vor dem hungrigen Maul des Reißwolfs gerettet hab ich die teilweise über zehn Jahre alte Korrespondenz. “Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen ...” Ach ja, das weckt Erinnerungen! Früher hingen einem Sätze wie dieser zum Hals raus, heute hängt man irgendwie selbst an ihnen. Vielleicht, weil bereits eine einzige richtige Verlagspublikation mit noch so vielen vorherigen Ablehnungen versöhnt; vielleicht aber auch, weil sich Negatives im Rückblick generell ein bißchen relativiert, wie Gras, das mit der Zeit über die wunde Erde eines (Fantasy-)Schlachtfelds wächst.
Nach jahrelanger Verlagssuche ist es durchaus ein ungewohntes Gefühl – zu wissen, daß das eigene Buch, an dem man so lange gefeilt hat, in den Läden liegt, von völlig fremden Menschen angeschaut, gekauft und gelesen wird. Und es ist eine großartige Bestätigung der bisherigen mühevollen Arbeit, wenn man per E-Mail, durch Online-Rezensionen oder auf sonstigem Wege Rückmeldungen erhält, die darauf schließen lassen, daß Leser vom eigenen Werk angetan oder sogar begeistert sind. (An dieser Stelle deshalb ein dickes Dankeschön an alle, die sich bisher die Mühe gemacht haben, Feedback zu geben!
)
Als ich anfing, “professionell” zu schreiben, habe ich mich quasi entschlossen, eine Leiter zu erklimmen. Zunächst bin ich kaum vorangekommen; jetzt dagegen habe ich, glaube ich, endlich eine weitere Sprosse geschafft. Allerdings bin ich wohl noch ziemlich weit unten auf dieser Leiter. Es liegt nahe, die nächste Sprosse zu nehmen, auch oder gerade wenn sie ein gutes Stück höher anmutet als die letzte. Nach dem Buch ist bekanntlich vor dem Buch. Doch es gibt nur einen Weg, und der führt nach oben.
Ich klettere dann also mal weiter ...
Ein in krakeligem Rot korrigiertes Originaltyposkript von 1998, mehrere damals im Copyshop gebundene Exemplare meines Erstlings, der letzte Ausdruck meines Jugendromans von 2004 sowie natürlich die Fahnen von STREUNER habe ich noch behalten. Man will ja nicht mit leeren Händen dastehen, falls irgendwann später mal das Literaturarchiv Marbach anklopft wegen des Nachlasses oder so.
Ebenfalls vor dem hungrigen Maul des Reißwolfs gerettet hab ich die teilweise über zehn Jahre alte Korrespondenz. “Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen ...” Ach ja, das weckt Erinnerungen! Früher hingen einem Sätze wie dieser zum Hals raus, heute hängt man irgendwie selbst an ihnen. Vielleicht, weil bereits eine einzige richtige Verlagspublikation mit noch so vielen vorherigen Ablehnungen versöhnt; vielleicht aber auch, weil sich Negatives im Rückblick generell ein bißchen relativiert, wie Gras, das mit der Zeit über die wunde Erde eines (Fantasy-)Schlachtfelds wächst.
Nach jahrelanger Verlagssuche ist es durchaus ein ungewohntes Gefühl – zu wissen, daß das eigene Buch, an dem man so lange gefeilt hat, in den Läden liegt, von völlig fremden Menschen angeschaut, gekauft und gelesen wird. Und es ist eine großartige Bestätigung der bisherigen mühevollen Arbeit, wenn man per E-Mail, durch Online-Rezensionen oder auf sonstigem Wege Rückmeldungen erhält, die darauf schließen lassen, daß Leser vom eigenen Werk angetan oder sogar begeistert sind. (An dieser Stelle deshalb ein dickes Dankeschön an alle, die sich bisher die Mühe gemacht haben, Feedback zu geben!
Als ich anfing, “professionell” zu schreiben, habe ich mich quasi entschlossen, eine Leiter zu erklimmen. Zunächst bin ich kaum vorangekommen; jetzt dagegen habe ich, glaube ich, endlich eine weitere Sprosse geschafft. Allerdings bin ich wohl noch ziemlich weit unten auf dieser Leiter. Es liegt nahe, die nächste Sprosse zu nehmen, auch oder gerade wenn sie ein gutes Stück höher anmutet als die letzte. Nach dem Buch ist bekanntlich vor dem Buch. Doch es gibt nur einen Weg, und der führt nach oben.
Ich klettere dann also mal weiter ...
[ Freitag, 13. August 2010 ]
Never change a running system ...
Never change a running system ...
Geschrieben von Manuel in Diese Website um 22:35
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... heißt es zwar so schön, aber daran halte ich mich natürlich nicht. Nie. 
Habe mich also drangemacht, das (von mir selbst im vergangenen Jahr) gut gemeinte, aber reichlich unflexible und auf Dauer doch irgendwie (für die Augen) anstrengende Outfit meiner Website zu überarbeiten und nicht nur optisch aufzufrischen, sondern auch inhaltlich zu entschlacken. Daß das tabellarische Seitenlayout neuerdings eben nicht mehr über HTML-Tabellen, sondern komplett mittels CSS realisiert wird, mag dabei noch die wenigsten unter Euch vom Hocker reißen – dafür aber sicherlich der erfreuliche Umstand, daß jetzt auch sämtliche Inhalte übersichtlicher dargeboten werden und damit schneller erreichbar sind.
Natürlich ging das Ganze nicht ohne zickende Browser (wie Internet Explorer) und fluchende Webdesigner (wie Manuel Charisius) vonstatten. Trotz umfangreicher vorheriger Offline-Tests hat’s mir bei der Aktivierung des vermeintlich fertigen neuen Templates prompt einige Teilbereiche meiner nach wie vor Serendipity-gepowerten Website zerschossen. (Die unangekündigte kurzfristige Nichterreichbarkeit bitte ich zu entschuldigen.)
Aber ich dürfte mich wohl kaum Webdesigner nennen, wenn ich die entstandenen Probleme nicht zeitnah hätte beseitigen können! Nun sollte alles wieder rund laufen. Ach ja, eventuell müßt Ihr einmalig mit gedrückter Shift-Taste den Aktualisieren-Button Eures Browsers anklicken, damit das neue Layout komplett geladen wird. Spätestens danach werdet Ihr Euch Wolf, Protagonist der STREUNER höchstpersönlich, Auge in Auge sehen! Und außerdem im Hintergrund einen flüchtigen Blick auf seine Welt erhaschen ...
Hab ich schon erwähnt, daß das neue Design mir bereits jetzt Lust macht, wieder mehr zu bloggen? ... Na, dann wißt Ihr’s jetzt! Auf bald!
Habe mich also drangemacht, das (von mir selbst im vergangenen Jahr) gut gemeinte, aber reichlich unflexible und auf Dauer doch irgendwie (für die Augen) anstrengende Outfit meiner Website zu überarbeiten und nicht nur optisch aufzufrischen, sondern auch inhaltlich zu entschlacken. Daß das tabellarische Seitenlayout neuerdings eben nicht mehr über HTML-Tabellen, sondern komplett mittels CSS realisiert wird, mag dabei noch die wenigsten unter Euch vom Hocker reißen – dafür aber sicherlich der erfreuliche Umstand, daß jetzt auch sämtliche Inhalte übersichtlicher dargeboten werden und damit schneller erreichbar sind.
Natürlich ging das Ganze nicht ohne zickende Browser (wie Internet Explorer) und fluchende Webdesigner (wie Manuel Charisius) vonstatten. Trotz umfangreicher vorheriger Offline-Tests hat’s mir bei der Aktivierung des vermeintlich fertigen neuen Templates prompt einige Teilbereiche meiner nach wie vor Serendipity-gepowerten Website zerschossen. (Die unangekündigte kurzfristige Nichterreichbarkeit bitte ich zu entschuldigen.)
Aber ich dürfte mich wohl kaum Webdesigner nennen, wenn ich die entstandenen Probleme nicht zeitnah hätte beseitigen können! Nun sollte alles wieder rund laufen. Ach ja, eventuell müßt Ihr einmalig mit gedrückter Shift-Taste den Aktualisieren-Button Eures Browsers anklicken, damit das neue Layout komplett geladen wird. Spätestens danach werdet Ihr Euch Wolf, Protagonist der STREUNER höchstpersönlich, Auge in Auge sehen! Und außerdem im Hintergrund einen flüchtigen Blick auf seine Welt erhaschen ...
Hab ich schon erwähnt, daß das neue Design mir bereits jetzt Lust macht, wieder mehr zu bloggen? ... Na, dann wißt Ihr’s jetzt! Auf bald!
[ Samstag, 31. Juli 2010 ]
Warum STREUNER lesen?
STREUNER (kaufen und) lesen? Falls es dafür schlagende Argumente gibt, erschließen sie sich Euch womöglich durch den Besuch einer oder mehrerer der nachstehend verlinkten Seiten. Viel Spaß! 
Leseprobe aus dem Roman auf der Verlagswebsite ...
Rezension zu STREUNER bei Feenfeuer ...
Streuner-Interview mit Hintergrund- und weiteren Informationen zu Entstehung und Charakter des Romans.
Leseprobe aus dem Roman auf der Verlagswebsite ...
Rezension zu STREUNER bei Feenfeuer ...
Streuner-Interview mit Hintergrund- und weiteren Informationen zu Entstehung und Charakter des Romans.
[ Dienstag, 13. Juli 2010 ]
Kühltürme und feuerspeiende Inseln
Kühltürme und feuerspeiende Inseln
Geschrieben von Manuel in Kurz notiert um 12:43
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Zu Ausgabe 77 des Phantastik-Magazins Nautilus, die am kommenden Freitag erscheint, durfte ich im Rahmen der Heyne-Kolumne “Magische Orte” einen Artikel beisteuern: In Kühltürme und feuerspeiende Inseln entführt Euch ein lauffreudiges Pelzwesen in unseren Stadtwald, wo Ihr einige für STREUNER inspirative Lokalitäten besuchen dürft. 
Man kann die besagte Nautilus-Ausgabe schon vorab online durchblättern. Für eventuell überanstrengte Augen übernehme ich allerdings keine Haftung ...
Man kann die besagte Nautilus-Ausgabe schon vorab online durchblättern. Für eventuell überanstrengte Augen übernehme ich allerdings keine Haftung ...
[ Sonntag, 11. Juli 2010 ]
Die Streuner sind da!
Das eigene Werk gedruckt in Händen zu halten ist ein ganz besonderer Moment. Nun ist es für mich endlich soweit: Letzten Freitag sind die Belegexemplare von STREUNER angekommen.
Was soll ich sagen? Ich bin schlichtweg begeistert!
Der optisch beeindruckende (und übrigens samtweiche) Umschlag, die farbige Landkarte im Inneren der Klappe, der herrliche Schriftsatz – all das paßt wunderbar zusammen, ergänzt sich zu einer edlen Präsentation der Geschichte um Wolf und seinen Kampf für den Frieden in Lesh-Tanár. Ganz zu schweigen vom feinen Duft des druckfrischen Papiers ...
Ab morgen sollte das Buch auch in den Läden liegen, so daß Ihr Euch von seiner hochwertigen Aufmachung selbst überzeugen und Wolfs abenteuerliche Reise endlich hautnah miterleben könnt. Ich wünsche jetzt schon viel Spaß dabei!
Auf, ihr Streuner!
Stürmt den Buchmarkt mit Gebrüll!
Was soll ich sagen? Ich bin schlichtweg begeistert!
Ab morgen sollte das Buch auch in den Läden liegen, so daß Ihr Euch von seiner hochwertigen Aufmachung selbst überzeugen und Wolfs abenteuerliche Reise endlich hautnah miterleben könnt. Ich wünsche jetzt schon viel Spaß dabei!
Auf, ihr Streuner!
Stürmt den Buchmarkt mit Gebrüll!
[ Sonntag, 4. Juli 2010 ]
STREUNER gewinnen ...
Wollt Ihr ein Exemplar meines Buches gewinnen? Dann beteiligt Euch am aktuellen Gewinnspiel von heyne-magische-bestseller.de! Wie das geht? Lest diesen Artikel, wählt Euren Favoriten (also STREUNER
) und schickt eine Mail an die angegebene Adresse.
Für Euer Vote dürft Ihr Euch der Dankbarkeit der gesamten Streunerschaft sicher sein. Schnuppergruß!
Für Euer Vote dürft Ihr Euch der Dankbarkeit der gesamten Streunerschaft sicher sein. Schnuppergruß!
[ Montag, 21. Juni 2010 ]
12. Juli vormerken :-)
Längst überfällige Neuigkeiten: STREUNER wurde um einen Monat vorgezogen. Der aktuelle Erscheinungstermin ist der 12. Juli – heute in drei Wochen. Die Gelegenheit für Euch, das Buch noch in den etwaigen Sommerurlaub mitzunehmen! 
Die Fahnen sind mittlerweile korrigiert, und STREUNER ist im Druck. Auch den kompletten Umschlag habe ich schon gesehen. Ich hoffe, ich verspreche Euch nicht zu viel, wenn ich sage, daß das Buch rein äußerlich einiges hermacht. Fantasy-Fans werden besonders von der farbigen Landkarte von Lesh-Tanár begeistert sein, die das Innere der Klappe zieren wird!
Zu entschuldigen bitte ich die (inhaltlich, zeitlich und technisch bedingte) Verzögerung des Twitter-Starts. Ich hoffe, daß es noch vor dem Erscheinungstermin von STREUNER losgehen kann. Falls nicht, werde ich Euch hoffentlich wenigstens in Bälde mit einer Leseprobe dafür entschädigen.
Jetzt muß ich zurück an die Arbeit – es gibt viel zu tun und (auch deshalb) demnächst noch mehr zu vermelden. See ya soon!
Die Fahnen sind mittlerweile korrigiert, und STREUNER ist im Druck. Auch den kompletten Umschlag habe ich schon gesehen. Ich hoffe, ich verspreche Euch nicht zu viel, wenn ich sage, daß das Buch rein äußerlich einiges hermacht. Fantasy-Fans werden besonders von der farbigen Landkarte von Lesh-Tanár begeistert sein, die das Innere der Klappe zieren wird!
Zu entschuldigen bitte ich die (inhaltlich, zeitlich und technisch bedingte) Verzögerung des Twitter-Starts. Ich hoffe, daß es noch vor dem Erscheinungstermin von STREUNER losgehen kann. Falls nicht, werde ich Euch hoffentlich wenigstens in Bälde mit einer Leseprobe dafür entschädigen.
Jetzt muß ich zurück an die Arbeit – es gibt viel zu tun und (auch deshalb) demnächst noch mehr zu vermelden. See ya soon!
[ Dienstag, 13. April 2010 ]
Leserunde zu STREUNER
Der Termin der ersten virtuellen Leserunde zu STREUNER steht fest. Sie startet am 17. September bei Leserunden.de.
Zu diesem Anlaß habe ich mir etwas einfallen lassen, das es meines Wissens so noch nicht gegeben hat: Nicht nur ich als Autor, sondern auch eine Nebenfigur aus dem Roman wird die Leserunde begleiten und Fragen zur Geschichte, zur Handlung und zu den Figuren beantworten. Soviel kann ich schon verraten: Mein Leserunden-Kollege ist ein junger, liebenswerter, manchmal etwas aufmüpfiger Streuner, der den gleichen Beruf hat wie Wolf, der Protagonist des Romans. (Wolf selbst steht leider aufgrund anderweitiger Planungen nicht für diese Leserunde zur Verfügung ...) Wir beide und das Team von Leserunden.de freuen uns jedenfalls über zahlreiche Anmeldungen!
Mit der versprochenen Einstimmung auf das Buch bei Twitter könnt Ihr ab dem kommenden Freitag, den 16. April rechnen. Viel Spaß!
Zu diesem Anlaß habe ich mir etwas einfallen lassen, das es meines Wissens so noch nicht gegeben hat: Nicht nur ich als Autor, sondern auch eine Nebenfigur aus dem Roman wird die Leserunde begleiten und Fragen zur Geschichte, zur Handlung und zu den Figuren beantworten. Soviel kann ich schon verraten: Mein Leserunden-Kollege ist ein junger, liebenswerter, manchmal etwas aufmüpfiger Streuner, der den gleichen Beruf hat wie Wolf, der Protagonist des Romans. (Wolf selbst steht leider aufgrund anderweitiger Planungen nicht für diese Leserunde zur Verfügung ...) Wir beide und das Team von Leserunden.de freuen uns jedenfalls über zahlreiche Anmeldungen!
Mit der versprochenen Einstimmung auf das Buch bei Twitter könnt Ihr ab dem kommenden Freitag, den 16. April rechnen. Viel Spaß!
[ Montag, 29. März 2010 ]
Die Streuner bei Twitter
Zur weiteren Einstimmung auf STREUNER habe ich mir für Euch etwas Besonderes überlegt: Mittels Twitter werde ich Euch ab Anfang April häppchenweise Welt, Konflikt und Figuren des Romans ein wenig näherbringen. Wer mag, kann sich gerne jetzt schon als Follower anmelden, um den ersten Tweet nicht zu verpassen. Ansonsten einfach wieder hier reinschauen, ich gebe den genauen Starttermin auf jeden Fall kurzfristig bekannt.
Die Streuner bei Twitter
(Ich bitte noch um ein wenig Geduld bis zum Start!)
PS: Nicht vergessen, es gibt zum Buch natürlich auch Cover und Klappentext sowie einen aufwendigen Trailer.
Die Streuner bei Twitter
(Ich bitte noch um ein wenig Geduld bis zum Start!)
PS: Nicht vergessen, es gibt zum Buch natürlich auch Cover und Klappentext sowie einen aufwendigen Trailer.




